Ich bin Nadine

Ich begleite Frauen zurück in eine Beziehung mit ihrem Körper, die nicht auf Druck, Kontrolleoder Optimierung basiert — sondern auf Sicherheit, Spüren und Lebendigkeit. Diesen Weg kenne ich nicht nur aus meiner Arbeit. Ich kenne ihn aus meinem eigenen Körper. 

Wandeln auf Wegen,
wenig beschritten,
nicht wissen was kommt.

Lernen im Gehen
in mir verbunden
mit allem.

Warum ich diese Arbeit mache 

Als Yoga-Lehrerin habe ich in der Yoga-Szene immer wieder gesehen, wie sehr sich vor allem Frauen im Yoga wieder unter Druck setzen — beweglicher werden, endlich entspannter sein, schicke Yogakleidung tragen, natürlich mit Yoga vielleicht auch abnehmen.

Die gleiche alte Geschichte, nur in neuer Verpackung. Eine Zeit lang habe ich sie mitgetragen, bevor ich verstanden habe, dass ich selbst noch mittendrin war. 

Es hat Jahre gebraucht, bis ich wirklich verstanden habe: Mein Körper braucht nicht noch mehr Disziplin. Er braucht Sicherheit. Nicht als Konzept, sondern als Erfahrung. In meinem Alltag. In meinem ganzen Körper. In meinem Nervensystem.  

Genau das hat verändert, wie ich heute Räume halte. Ich dränge nicht. Ich ziehe dich nicht irgendwohin. Ich gebe keinen Takt vor, dem du folgen musst. Ich bin da, halte den Raum und erinnere dich daran, dass dein Tempo und dein Körper nicht falsch sind.  

Erfahrung & Qualifikation 

Seit 16 Jahren begleite ich Menschen in Körperarbeit, Bewegung und somatischen Prozessen — als Yoga-Lehrerin in Mainz, Wiesbaden und Frankfurt, geprägt durch Heart of Yoga bei Mark Whitwell und durch Yin-Yoga, später vertieft in somatischer und traumasensibler Fortbildung. In dieser Zeit habe ich immer wieder erlebt: Wirkliche Veränderung entsteht nicht dort, wo wir uns noch mehr antreiben. Sondern dort, wo sich jemand sicher genug fühlt, wieder zu spüren.